Home | Kontakt | Contact | Les Amis du Château de a.s.b.l.

Vianden Castle

Willkommen - Bienvenue - Welcome

Archive 2015

Harmonie Municipale Echternach

Sonndes dën 18. Januar 2015 ëm 16:00 Auer

Invitieren d’Veiner Schloossfrënn ob en Neijoars-concert 2015

mat der HARMONIE MUNICIPALE ECHTERNACH

Leedung: Daniel HEUSCHEN

Programm: CULLODEN – Suite, KARNEVAL DER TIERE,

MUSIC FROM JAMES BOND FILMS, SCHAMPAGNERGALOPP ...

Gratis Entree fir d’Memberen vuan den Veiner Schloossfrënn

Net-Memberen: 6€

Reservatiounen: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

More infos: http://www.hme.lu/conc/

Das Jungfrauen Kabinett

Ausstellung vom 4 April bis 19 April 2015

DAS JUNGFRAUEN KABINETT

Inspiriert durch Legenden von weiblichen Heiligen, Rituale, Devotionalien und der Theatralik in einer langsam ausbleichenden Religion fing ich im Jahr 2012 an mit der Arbeit an 50 „tragbahren Kapellchen“. Ich kombiniere hier antike Reliquien mit gefundenen Materialien und füge zeitgenössische Symbole hinzu.


Ellen BROUWERS



Ausbildung:
1974 - 1977: Pieter Breughel Institut, Malen und Zeichnen, Veghel, NL
1978 - 1979 : Propadeuse Akademie fur Kunst und Design, St. Joost, Breda, NL
1979 - 1982: Freie Akademie, graphische Technicken von Klaus van de Locht, Oss, NL
1988 - 1993: Lehrerausbildung Bildende Kunst und Design, Tilburg, NL
Cum Laude Schloss zur Didaktik, autonome und angewandte Kunst.

Arbeit:
1980 - 1986: Beschäftigungstherapie, Binckhorst, Rosmalen, NL
1986 - 1990: Kreativität-Entwicklung, Binkhorst, Rosmalen, NL
1993 - 1994: Lehrerin für Kunsthandwerk, Mondriaancollege, Oss, NL
1997 - heute: Freelance Percussionistin und Percussion- und teambuildingworkshops für Firmen: www.percament.com
Religion mit seinen äußeren Ritualen, Kunst, Architektur und dem Status der Frauen in all diesen Bereichen im Laufe der Jahrhunderte sind für mich eine dauerhafte Quelle der Inspiration. Meine Abschlussarbeit an der TeHaTex mit dem Titel: 'Heilige Huisjes'*, bestehend aus einer Reihe von theatralischen Taschen, war der Beginn einer langen Reise von Frauen in Geschichte, Kirche Archtitektur und Legenden. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist.
Ich mache Objekte in Form von Collagen, Taschen, Möbeln und Kostümen. Die Materialien reichen von Edelmetallen, verrosteten Dosen und glitzernden Edelsteinen bis zu kitschigem Plastik. Da ich bei meiner Arbeit teilweise traditionelles Handwerk, wie z.B. Lederbearbeitung, Glasmalerei, Kalligraphie, Vergoldung oder Lacca Contrafatta anwende, gebe ich meinen Objekten ein mittelalterliches Aussehen.
Die Stimmung meiner Arbeiten spiegelt eine Mischung zwischen Verwunderung und Zweifel, angelehnt an Legenden.

Mehr Infos über Ellen Brouwers hier klicken

Täglich geöffnet von 10:00 - 18:00 Uhr

Expo Pablo Picasso

ACHTUNG - AUSSTELLUNG VERLÄNGERT bis 30 April!

113 Original Grafiken/Lithografien von Pablo Picasso



I.Original Lithografies after Picasso drawings

1. “L’espace et la flûte” - 12 Litho

2.”Don Quixote” - 1 Litho

II. Book Illustrations

3. Les Ménines et la Vie ” -58 partially coloured heliogravures

4. Poster - Original Litho, 1959, exhibition “Les Menines ” in the Gallery Louise Leiris in Paris

-Congress mondial 1962 original Litho, Picassos world famous “dove”

had been become later a symbol for the world wide peace movement

5. Toros y Toreros - 7 lithos from the suite plus the original book.

6. De Mémoire d'homme - 9 black and white lithografies incl. cover plus the “justification du tirage” signed by Tristan Tzara with pencil and the book, on arches paper, (Bloch 665 – 673)

7. Picasso – Cocteau 1916 – 1961 - 2 4 black and white lithografies on woven paper with the watermark of Pablo Picasso on it, (Bloch 1037 – 1060), plus the justification signed by Picasso and Cocteau with pencil and the book.

Que Viva Picasso - Es lebe Picasso

Pablo Picasso zählt zu den bekanntesten und wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Kaum ein anderer hat die Kunst nach ihm so geprägt wie er. Und kaum einer ist darin so lebendig geblieben wie Picasso.

Am 25. Oktober 1881 wurde Pablo Diego José Franisco de Paula Juan Nepomuceno Maria de los Remedios Cipriano Santisima Trinidad Ruiz y Picasso in Malaga / Spanien tot geboren. So glaubte man jedenfalls. Die Hebamme hatte das atem- und offensichtlich leblose Kind bereits aufgegeben. Einzig sein Onkel der Arzt Don Salvador Ruiz, hatte an ihn geglaubt und blies dem Neugeborenen den Rauch seiner Zigarre in die Nase, woraufhin der Kleine wutenbrannt los schrie. Es ist so, als ob schon zu Beginn seines Lebens, der legendäre Picasso in einer Legende stärker ist als der Tod. Es kommt die gleiche Vitalität zum Ausdruck, mit der der 90 järige Picasso noch Meisterwerke der Weltkunst erschaffen hatte.

Während für seinen Vater, den Kunstlehrer und mittelmässigen Maler José Ruiz noch galt “Maler und Taugenichts, das ist ein und dasselbe” und dieser den Konflikt zwischen der Leidenschaft zum Malen und dem Überlebenskampf kaum lösen konnte, waren für den kleinen Pablo im Alter von 3 Jahren schon Malerei und Berühmtheit untrennbar miteinander verbunden. Auch wenn das einem kindlichen Irrtum zu verdanken ist, hat er diese Einstellung Zeit seines Lebens nicht verloren.

Im Jahr 1884 fand die Familie während des grossen Erdbebens in Malaga Unterschlupf in dem auf Fels gebauten Haus des Malers Antonio Munez Degrain. Pablos Vater verehrte Degrain, der zu dieser Zeit in Rom lebte. Die Rückkher Degrains fiel zufällig zusammen mit dem Besuch König Alfonsos XII. der sich ein Bild von den Zerstörungen durch das Beben machen wollte. Pablito war tief beeindruckt von all den eleganten Pferdewagen und Herrn mit hohen Zylindern. Die Stadt hat sich mit Fahnen geschmückt. Pablito dachte, das alles sei dem Maler Antoni Degrain gewidmet. Er war wohl in seiner Vorstellung ein so berühmter Maler, dass Degrain all diese Ehre erwiesen wurde. Geblieben ist Pablo Picassos feste Überzeugung, dass Kunstschaffen und Berühmtheit zusammen gehören.

Zu Beginn seiner Karriere hatte Pablo Picasso in seiner Blauen und Rosa Phase das bereits umgesetzt um spatter gemeinsam mit Georges Braques den Kubismus zu entwickeln.

Picasso hatte bis zu seinem Tod am 08. April 1973 in Mougins in Südfrankreich über 50.000 Werke geschaffen: Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen und Keramiken. Picasso hat dabei unterschiedliche Stilrichtungen geprägt und mit unterschiedlichen Techniken gearbeitet.

An der Lithografie schätzte er vor allem die vielfältigen Möglichkeiten die sich boten. Jedoch musste er in der Zeit des Krieges darauf versichten. Im Herbst 1945 lernte er auf Vermittlung von Georges Braque den Drucker Fernand Mourlot kennen. Bald darauf sollte Picasso ganze Tage von morgens um 09.00 Uhr bis abends um 20.00 Uhr in der Werkstatt Mourlots verbringen. Neben zahlreichen Einzelblättern und Serien illustrierte Picasso mehr als 130 Bücher mit Radierungen, Lithografien und anderen Drucktechniken.


Dass er im Grunde sehr eigenwillig war, über eine ungeheuere Kreativität verfügte und dabei sehr launisch und zynisch war, spiegelt zum einen seine eigene permanente Unzufriedenheit wider, aber auch die grosse Unzufriedenheit der Menschen des 20. Jahrhunderts, eine Unzufriedenheit die zerstörerisch wirken kann und gleichzeitig schöpferisch. Das wird in dem gezeigten Film von Henri-Georges Clouzot “Le mystére Picasso” von 1953 deutlich: Es ist ein ewiger Kreislauf zwischen Erschaffen und Zerstören und neu Erschaffen

In dieser Ausstellung werden 113 Grafiken Picassos gezeigt, um damit einen Einblick in seine Schaffenskraft und sein grafisches Werk nach 1945 zu geben. Besonders im grafischen Werk kommt die ungeheuere Vitalität Picassos zum Ausdruck, gerade im hohen Alter. Oder um hinter die Worte des Meisters zurück zu treten:

“Man braucht sehr lange um jung zu werden”

Pressestimmen zur Expo: http://www.woxx.lu/cntr/articleNew/id_article/7869

Vernissage de l'exposition PICASSO en présence de Madame Francine Closener, secrétaire d'Etat

CARICATURE AND CARTOON

Vom 2. bis 25. Mai Ausstellung im Rittersaal

INTERNATIONAL CONTEST OF CARICATURE AND CARTOON 2015

Die Ausstellung ist jeden Tag von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet
Mehr Infos unter: www.caricature.eu

Tania Kremer-Sossong

Ausstellung im Rittersaal vom 13. bis 26. Juni 2015

"ALIEN-BIRTH"

Skulpturen & Grafiken

Tania Kremer-Sossong 1966 Esch-Alzette
Etudes supérieures en Art Graphiques, Skulptures et Histoire d'Art
Diverse Ausstellungen in Mailand, Innsbruck, Salzburg, Moskau, Berlin...

Die Ausstellung ist jeden Tag von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

Thematische Animationen mit Milites Viennenses

Am 4. und 5. Juli:

MILITÄRLEBEN IM 17. JAHRHUNDERT

Musketendonner hallt von den Burgmauern wider ... Befehle dringen durch die Rauchschwaden ...
MILITES VIENNENSES greift zu den Waffen und bereitet sich auf den Kampf vor.

Vorstellung der Soldatenausrüstung im Dreißigjährigen Krieg, Wachrunden, Drill und Schießvorfu&hrungen finden in verschiedenen Bereichen
von Schloss Vianden statt. Bei geführten Besichtigungen wird das Verteidigungssystem der Festung den Besuchern vor Augen geführt.

Thematische Animationen mit Milites Viennenses

Am 11. und 12. Juli:

HISTORISCHE KÜCHE, ZUTATEN, GESCHMACK

Es herrscht Aufregung in der großen Küche: der Hausherr erwartet Gäste!
Für die Mannschaft von MILITES VIENNENSES gilt es keine Zeit zu verlieren, ein Bankett muss vorbereitet werden ...
Vorstellung der Küchenutensilien, Vorbereitung der Speisen, Gewürze nichts wird dem Zufall überlassen. Die Besucher können sehen und kosten!
Wie kommen die Lebensmittel vom Feld auf den Tisch?
Im Rahmen der Darstellungen wird dem Besucher die Lebensmittelbeschaffung und verwertung erläutert.

Mehr Infos: www.milites-viennenses.org

VIANDEN INTERNATIONAL

THE VIANDEN INTERNATIONAL MUSIC FESTIVAL AND SCHOOL

Vom 13. bis 27. AUGUST 2015
“The world meets in Luxembourg”

Konzerte

16. August: 19:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Faculty recital”
19. August: 20:00 Uhr Vic. Abens-Saal “Student concert”
21. August: 19:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Student concert”
26. August: 15:00 Uhr Open-Air concert “Student concert”
15:45 Uhr Kapelle “Student concert”
16:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Student concert”
18:30 Uhr Taverna “Student concert”

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

Mehr Infos: http://viandenfestival.eu/

Thematische Animationen mit Milites Viennenses

Am 5 und 6 September

STICKKUNST IM 13. JAHRHUNDERT

Im großen Saal haben sich die Stickerinnen von MILITES VIENNENSES zusammengesetzt, um an der Tapisserie mit Lebensszenen der seligen
Yolanda von Vianden zu arbeiten. Die Besucher entdecken hier die Kunst des Teppichstickens des 13. Jahrhunderts mittels Wollfaden auf Leinwand.
Die Legende von Yolanda wird anhand der auf der Leinwand abgebildeten Szenen erzählt.

Am 12 und 13 September

SKRIPTORIUM : DIE SCHRIFT IM 13. JAHRHUNDERT

Der Schreiber von MILITES VIENNENSES bereitet die Farben und spitzt die Federn, bevor er damit beginnt den zu kopierenden Text auf Pergament zu bringen. Die Entdeckung der alten Techniken und Schreibversuche mit der Feder werden für den Besucher erlebbar. Der interessierte Besucher erhält auch detaillierte Erklärungen zu dem Stellenwert des Schreibens im 13. Jahrhundert.

BOGENSCHIEßEN: Die Besucher können sich im Burghof im Bogenschießen versuchen, betreut und angeleitet von den Bogenschützen der MILITES VIENNENSES.

Mehr Infos: www.milites-viennenses.org

Fête du Livre

Fête du Livre - Bücherfest - Bicherfest

Am 19. & 20. September 2015 von 10:00 bis 18:00 Uhr

Mehr Infos: www.cite-litteraire.lu

Initialenmalerei (Tutor: Norman Hothum)

Initialenmalerei
(Tutor: Norman Hothum)

Als Initialen bezeichnet man die in mittelalterlichen Manu- skripten verwendeten Zierbuchstaben. Oftmals reich ver- ziert, schmückten sie Kapitel-, Abschnitt- oder Vers- anfänge. Je nach Art des Buches oder Ausrichtung des Inhaltes konnten sie sogar Darstellungen kleiner Hand- lungsabläufe enthalten.

Der Kurs richtet sich an Freunde schön geschmückter Bücher, Schriftseiten oder auch Grusskarten.
Ausgehend von mittelalterlichen Beispielen erarbeiten sich die Kursteilnehmer ihre eigenen Schmuckinitialen.

Spezielle Kenntnisse sind für die Kursteilnahme nicht erforderlich, jedoch sollten die Teilnehmer Grunder- fahrungen im Zeichnen sowie im Gebrauch von Pinsel und Farbe haben.

Interessenten erhalten bei Zustandekommen des Kurses eine Liste mit den benötigten Materialien.

Samstag 26. September bis Sonntag 27. September 2015
Anmeldeschluss: 28. August 2015

Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen
Min. Teilnehmerzahl: 5 Personen
Kursgebühr: 180 €
Ort: Bankettsaal auf Schloss Vianden

Mehr Infos und Anmeldungen hier:http://medievalstyleart.weebly.com/ii-workshops.html

Druckgrafik- / Radierungskurs mit Michelle Hothum

Druckgrafik- / Radierungskurs

Schloss Vianden, Luxemburg
Der angebotene Kurs richtet sich an Anfänger. Die Teilnehmer werden zunächst in die Technik der Radierung (Kupferstich) eingeführt. Danach stehen die Gestaltung und die Gravur von Radierung-platten auf dem Programm. Im weiteren Verlauf des Kurses werden die Teilnehmer die von ihnen gestalteten Motive mittels einer Druckpresse auf spezielles Papier drucken.

2 Tage Workshop am Wochenende
10.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr

Kursgebühr: 180 Euro
Max. Teilnehmerzahl: 6 Personen

Material/Werkzeuge werden für die Kursdauer zur Verfügung gestellt. Verbrauchsmaterial (Papier/Druckfarben/Radierplatten) sind in der Kursgebühr inbegriffen.

1. Samstag 26. September bis Sonntag 27. September 2015
Anmeldeschluss: 28. August 2015

Infos und Anmeldungen hier: http://angelsbymichel.weebly.com/contact.html

Halloween fiir Kanner

ATTENTION - ACHTUNG PARTY AS SOLD OUT

Den 24. Oktober 2015 em 16:00 Auer

dann gett ett rëm gruuselich zu Veinen. D’Veiner Schlooss gett dëst Jor vuan Deiwelen, Zauberer an seinen gréisslichen Geseelen bewont.
D’Kanner kennen di déister Geseelen bei Führungen (17.00 an 17.45) keeneléieren a geséien wi se um Schlooss liäwen.
D’Geschichten vuan desen Geseelen ginn op Letzebuergesch erzielt. Am Schloosskeeler kennen d’Kanner danzen, Spiller maachen, ...

Org.: Association des Parents d’Enfants de Vianden

FRITZ KARL

20:00 Uhr Vic. Abens-saal

FRITZ KARL & DIE OBERÖSTERREICHISCHEN CONCERT-SCHRAMMELN

"Zorro - Rächer der Würstelmänner"


Umwerfend Witziges und Skurriles aus der Welthauptstadt des schönen Scheins.
Literatur von H. C. Artmann, Helmuth Qualtinger und den Wiener Kaffeehausliteraten aus der Zeit des Fin de siècle rund um Karl Kraus, Anton Kuh, Peter Altenberg und Alfred Polgar.
Durch die melancholischen und tänzerischen Melodien der für Wien typischsten Musikform, der Schrammeln, wähnt man sich unverzüglich im Wiener Heurigenbezirk Grinzing.

EINTRITTSPREISE:
Vorverkauf: 25 Euro
Abendkasse: 30 Euro
Mitglieder der Viandener Schlossfreunde: 20 Euro

Vorverkauf unter : 00352 83 41 08-1 oder caisse(at)castle-vianden.lu

Fritz Karl

Foto: Dorothee Falke

Fritz Karl (* 21. Dezember 1967 in Gmunden, Oberösterreich)
besuchte das renommierte Max-Reinhardt-Seminar in Wien und vertiefte seine Schauspielausbildung als Autodidakt. Theaterengagements u.a. am Wiener Volkstheater und dem Theater in der Josefstadt folgten, bevor ihn Regisseur Dieter Berner 1988 erstmals in der Arbeitersaga „Die Verlockung“ für das Fernsehen besetzte. Houchang Allahyris Kinokomödie "Höhenangst“ brachte ihm 1995 den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsschauspieler ein. Seinen Durchbruch feierte Fritz Karl als Sebastian Reidinger in der Serie „Julia - eine ungewöhnliche Frau“ (2000-2003) an der Seite von Christiane Hörbiger. 2003 spielte er neben August Schmölzer und Christoph Waltz im Fernsehdrama „Jennerwein“, das eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis erhielt. Es folgten Rollen in Filmen wie dem Grimme-Preis nominierten Drama „Auf ewig und einen Tag“ (2006, Regie: Markus Imboden) neben Heino Ferch, Martina Gedeck und Henry Hübschen, dem Fernsehvierteiler „Zodiak - Der Horoskop-Mörder“ (2007, Regie: Andreas Prochaska), dem Psychothriller „Eine folgenschwere Affäre“ (Regie: Martin Enlen), für den er 2008 als Bester Schauspieler in einem Fernsehfilm für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert wurde, oder dem Coming-of-Age-Drama „Die Zeit, die man Leben nennt“ (2008, Regie: Sharon von Wietersheim). Darüber hinaus spielte er in den Fernsehproduktionen „Krupp - Eine deutsche Familie“ (2009, Regie: Carlo Rola) und "Das Geheimnis der Wale“ (2010, Regie: Philipp Kadelbach). 2011 wurde er als beliebtester Schauspieler mit dem österreichischen Fernsehpreis Romy ausgezeichnet. 2013 verkörperte er die Rolle des heroinabhängigen Polizisten Erich Kessel, der sich trotz bester Absichten immer wieder in finstere Machenschaften verwickeln lässt, in „Unter Feinden“ von Lars Becker und ermittelte Anfang des Jahres als charmanter Kommissar im idyllischen Long Piddleton in "Inspektor Jury - Der Tote im Pub“ (Regie: Edzard Onneken) nach einer Romanvorlage der britischen Krimibestsellerautorin Martha Grimes.
Im Kino war Fritz Karl u.a. in der vielfach ausgezeichneten Heimatkomödie von Marcus H. Rosenmüller „Wer früher stirbt, ist länger tot“ (2006) zu sehen, in Simon Verhoevens Publikumserfolg „Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe“ (2011), in der Neuverfilmung des Singspiels „Im weissen Rössl“ (2013, Regie: Christian Theede) und zuletzt im Historiendrama „Der stille Berg“ (2014, Regie: Ernst Gossner). Gerade abgedreht hat er unter der Regie von Lars Becker das Prequel zu „Unter Feinden“, „Zum Sterben zu früh“.
Neben anderen renommierten österreichischen Filmschaffenden wie dem Oscar® Preisträger Stefan Ruzowitzky ist er Gründungsmitglied der Akademie des Österreichischen Films, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die heimische Filmbranche zu fördern und deren Leistungen entsprechend zu würdigen.
Fritz Karl lebt mit seiner Schauspielkollegin Elena Uhlig und den zwei gemeinsamen Söhnen in Österreich.

DIE OBERÖSTERREICHISCHEN CONCERT-SCHRAMMELN

Peter Gillmayr (1. Violine) - Kathrin Lenzenweger (2. Violine)
Andrej Serkov (Schrammelharmonika) - Guntram Zauner (Kontragitarre)
Die OÖ. Concert- Schrammeln sind, 1996 gegründet und 2009 neu formiert, Mitglieder der Österreichischen Salonisten, Lehrer im OÖ. Landesmusikschulwerk sowie Solisten, Kammer- und Orchestermusiker. Sie spielen originale Schrammelmusik von Johann und Josef Schrammel, Mikulas, Sioly, den Sträußen, Ziehrer, Strohmayer u.a.


Schrammelmusik

ist eine für Wien typische Musikgattung des ausgehenden 19. Jahrhunderts und gilt als Wiener Volksmusik.
Sie wurde nach den Waldviertler Musikern, Geigern und Komponisten Johann und Josef Schrammel benannt, die 1878 mit dem Gitarristen Anton Strohmayer in Wien ein kleines Ensemble gründeten, mit dem sie ein volkstümliches Repertoire mit Liedern und Märschen, Tänzen und Walzern in Heurigen und Gaststätten darboten.
Nach dem Anschluss des Klarinettisten Georg Dänzer zum Orchester 1884 nannten sie sich „Specialitäten Quartett Gebrüder Schrammel“ und erlangten mit ihrer Art, Wienerlieder zu spielen, rasch große Berühmtheit.
Sie spielten nun auch in den Palais und Salons der Wiener Aristokratie und des Großbürgertums.
Der „Schrammeleuphorie“ schlossen sich als Verehrer auch Größen wie Johann Strauss und Johannes Brahms an, später sollte auch Arnold Schönberg von der Schrammelmusik schwärmen. Schon zu Lebzeiten der Brüder war das Wienerlied unter der Bezeichnung „Schrammelmusik“ bekannt.
Die Schrammelmusik wird vor allem durch die „weinende“ (raunzende), melancholische, aber trotzdem chansonartig beschwingte Instrumentierung charakterisiert.
Typische Besetzungen sind: Zwei Geigen, Kontragitarre, Klarinette (meist G-Klarinette, auch „picksüßes Hölzl“ genannt), später auch Knopfharmonika (Schrammelharmonika).
In ihrer nur sieben Jahren währenden Schaffensperiode komponierten die Gebrüder Schrammel über 200 Lieder und Musikstücke; mit diesen setzten sie der Wiener Musik einen Höhepunkt. Beide starben im Alter von erst 43 Jahren, 1893 und 1895. WIKIPEDIA

Lady Sunshine & the Candy Kisses

8. November 2015 16:00 Uhr Schlager der 50er- und 60er-Jahre
Lady Sunshine & the Candy Kisses präsentieren die Titel von Caterina Valente, Peter Alexander, Connie Froboess, dem Hansen Quartett, Trude Herr, Peter Kraus, den Shirelles, den Ronnettes und vielen weiteren Stars der 50er authentisch im damaligen Stil: Ein Knicks hier, eine Verbeugung dort, eine Kusshand für besonders begeisterte Gäste, ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert – gute Unterhaltung eben!


Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

Mehr Infos:www.candykisses.de

EINTRITTSPREISE:
Vorverkauf: 15 Euro
Abendkasse: 20 Euro
Mitglieder der Viandener Schlossfreunde: GRATIS

Vorverkauf unter : 00352 83 41 08-1 oder caisse(at)castle-vianden.lu

Quadro Nuevo

13. Dezember 2015 um 16:00 Uhr im Vic. Abens-Saal

„WEIHNACHT“

Ein besonderes Konzert in der vierten Jahreszeit!


Erinnerungen an die eigene Kindheit. Draußen die Winterluft, drinnen der Kerzenduft. Bratäpfel schmoren im Ofen. Klänge der freudigen Erwartung.

Quadro Nuevo spielt Weihnachtslieder. Ungewohnt und doch vertraut.
Bekannte und selten gehörte Stücke werden von den vier Virtuosen charmant interpretiert.
Einzigartig, filigran, gefühlvoll.


Mit Liedern wie Es ist ein’ Ros’ entsprungen, Maria durch ein’ Dornwald ging und Die dunkle Nacht ist nun dahin blickt Quadro Nuevo zurück in die Jahrhunderte und setzt des Menschen Suche nach Trost und Liebe musikalisch um.
Das akustisch-instrumentale Quartett spielt zur Vorweihnachtszeit eine sehr persönliche Auswahl an stimmungsvollen Melodien.


Quadro Nuevo tourt seit 1996 durch die Länder der Welt und gab über 2000 Konzerte.
In dieser Zeit hat das Ensemble eine ganz eigene Sprache der Tonpoesie entwickelt. Sie ist geprägt von der europäischen Spielform des Tango, der leidenschaftlichen Liebe zum Instrument und von großer Spielfreude.

Alle CDs von Quadro Nuevo erhielten den Deutschen Jazz Award und kletterten in die Top Ten der Jazz- und Weltmusik-Charts.


Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten, Psalter, Mandoline

Dietmar Lowka: Kontrabass, Percussion

Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Xylophon

Evelyn Huber: Harfe, Salterio

EINTRITTSPREISE:

Vorverkauf: 25 Euro
Abendkasse: 30 Euro
Mitglieder der Viandener Schlossfreunde: 20 Euro

Vorverkauf unter : 00352 83 41 08-1 oder caisse(at)castle-vianden.lu

l’Air du cirque

Henri Toulouse-Lautrec)

Vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2015

„Der Duft des Zirkus“ – aus der Sicht von Toulouse Lautrec, Chagall und Picasso


80 Juwelen der Lithografie

Insgesamt 80 Kunstwerke von 21 bedeutenden französischen Künstlern des XIX. und XX. Jahrhunderts sind in dieser Ausstellung zusammen getragen worden.

Henri de Toulouse-Lautrec gilt als der bedeutende Vertreter der modernen Plakatkunst. Seine Werke stellen den Kern der Ausstellung dar. Aber er ist nicht der einzige große Künstler, dessen Werke hier ausgestellt werden: Auch schöne Lithografien von Pablo Picasso, Hermann Paul, Pierre Laprade, Luc-Albert Moreau, Jean Cocteau, André Dunoyer de Segonzac sowie Marc Chagall werden dem Publikum gezeigt.
Das verbindende Element ist das Motiv: das Kunterbunte, das Wilde, das Feenhafte des Zirkus begeisterte viele Künstler um die Wende zum XX. Jahrhundert und später. Der Zirkus mit seinen Akrobaten und Seiltänzerinnen, den Dompteuren und den wilden Tieren, den Clowns und den Magiern versetzte die Künstler in eine Traumwelt, in der sie die verschiedensten Empfindungen hatten, von Melancholie bis hin zu Begeisterung. Diese schrille Welt der Zirkuskünstler und der donnernden Beifälle unter einer Kuppel wurde meisterhaft festgehalten und nach eigenem Empfinden weitergegeben.

Ein weiteres verbindendes Element ist die Technik, in der die Kunstwerke ausgearbeitet wurden. Bei der Lithografie handelt es um „eine grafische Technik, bei der auf eine präparierte Steinplatte mit fetthaltiger Kreide oder lithografischer Tusche die Zeichnung aufgebracht und im Flachdruckverfahren vervielfältigt wird“, so der Duden.

Der Titel der Ausstellung ist eine Anlehnung an ein Buch, das von der französischen Autorin Louise Hervieu stammt, „L’âme du cirque“ („Der Geist des Zirkus“) ist 1924 im Verlag „Librairie de France“ erschienen.

Vitrinenstück u.a. der Fotoband „Le Cirque de Izis“ mit schwarz/weiß Fotografien von Izis Bidermanis ...


Ausstellung ist jeden Tag ab 10:00 Uhr geöffnet*





___________________________________________________________________

„L’Air du cirque“ du point de vue de Toulouse Lautrec, Chagall et Picasso

80 joyaux de la litographie

Cette expososition rassemble 80 chefs d’oeuvre produits par 21 artistes importants des 19e et 20e siècles.

“ Henri de Toulouse Lautrec est considéré comme l’auteur le plus représentatif de l’art de l’affiche moderne. Son oeuvre occupe une part centrale de l’exposition. Mais il n’est pas le seul des artistes majeurs dont les oeuvres sont exposées. L’exposition comprend également de belles litigraphies de Pablo Picasso Hermann Paul, Pierre Laprade, Luc-Albert Moreau, Jean Cocteau, André Dunoyer de Segonzac et de Marc Chagall”.

L’élément commun est le motif: les composantes multicolores, sauvages et féeriques du cirque ont enthousiasmé beaucoup d’artistes vers la fin du 19e siècle et plus tard. Le cirque avec ses acrobates, ses funambules, ses dompteurs avec leurs animaux sauvages, ses clowns et magic iens ont entraîné les peintres dans un monde onirique où ils ont connu les sensations les plus diverses allant de la mélancolie à l’exaltation. Ce monde exubérant des artistes du cirque et les tempêtes d’ applaudissements sous le chapiteau ont été fixés et transmis de façon magistrale. A présent les visiteurs , également ceux qui n’ont plus été au cirque depuis des années, ont l’occasion de se remémorer son parfum et so atmosphère , voire même leur enfance.

Un autre élément commun est la technique sur base de laquelle les chefs d’oeuvre ont été élaborés. Le dictionnaire Duden définit la litographie comme “une technique graphique sur base de laquelle le dessin est appliqué sur une plaque en pierre préparée avec de la craie graisseuse ou avec de l’encre de Chine litographique et qui est alors reproduit suivant un procédé d’impression à plat ”.

Le titre de l’exposition a été inspiré par l’oeuvre de l’écrivaine française Louise Hervieu “L’âme du cirque” paru chez l’éditeur “Librairie de France” en 1924.


Exposition ouverte tous les jours à partir de 10:00 hrs*.

Ausstellung von Messgewändern

Ausstellung von Messgewändern zum Heiligen Jahr 2016

Mit der Öffnung der heiligen Pforte des Petersdoms im Vatikan wird das heilige Jahr 2016 feierlich eröffnet. Im Zuge seiner weitreichenden Reformprogramms hat Papst Franziskus verfügt, dass weltweit Eröffnungsfeiern stattfinden sollen. Vianden wurde die besondere Ehre zuteil, neben der Kathedrale in Luxemburg und der Basilika in Echternach, auch eine hl. Pforte zu erhalten, deren Öffnung für den 19. Dezember 2015 festgelegt ist.

„D’Veiner Schloossfrënn“ möchten sich an diesem erstmaligen kirchlichen Ereignis mit einer Ausstellung beteiligen. In dieser sind, neben einer Reihe von sorgfältig verwahrten Messgewändern (casula, Kasel) des Pfarrverbandes Vianden, auch Bücher aus dem Bestand der einstigen Trinitarierbibliothek zu besichtigen. Die Ausstellung kann vom
19. Dezember 2015 bis zum 8. Januar 2016 täglich* von 10:00 - 16:00 Uhr besucht werden.

*Geschlossen am 25.12 und 1.1