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Vianden Castle

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Archive 2018

Les jeunes pianistes du CMNORD

Les jeunes pianistes du CMNord dim. 14/01/2018 à 16:00

Le 14 janvier à 16.00 heures au Château de Vianden.
En collaboration avec les Amis du Château de Vianden asbl.

Nos jeunes talents au piano seront à l’honneur de cette soirée et auront l’occasion de se produire en la salle « Vic Abens » du Château de Vianden.

Oeuvres de Chopin, De Leeuw, Pozzoli, Prokofiev et Scriabin

Classes de Maurice Clement, Stefano Evangelista, David Ianni, Tijn Stoverinck et Mirjam Verheggen.

Réservations : Château de Vianden, tél. 83 41 08-1 / caisse@castle-vianden.lu

Eintrittspreise:
Mitglieder der Viandener Schlossfreunde : GRATIS
Nicht-Mitglieder: 7.-

David Ianni

Foto: Jeannine Unsen

Am Sonntag den 25. Februar 2018 um 16:00 Uhr Konzert im Vic. Abens-Saal


David Ianni – My Urban Piano

Eine multikulturelle Abenteuerreise

„Es wird so viel über Musik gesprochen und so wenig gesagt. Ich glaube überhaupt, die Worte reichen nicht hinzu, und fände ich, dass sie hinreichten, so würde ich am Ende keine Musik mehr machen.“ Felix Mendelssohn-Bartholdy
Tief in seinem Herzen ist und bleibt David Ianni ein Romantiker. Das ist gut so. Denn diese Geisteshaltung prägt die Kompositionen des klassischen Pianisten aus Luxemburg, der mit seinen so leicht wirkenden doch stilistisch schwer zu greifenden Klavierstücken die Menschen berühren und bereichern möchte. In diesen Tagen ist der Komponist nicht nur musikalisch auf dem Weg zu künstlerisch neuen Ufern. Sein Projekt „My Urban Piano“, das bereits in diesem Frühjahr begonnen hat und weit bis ins nächste Jahr hineinreichen wird, präsentiert einen Künstler mit einer klaren musikalischen Vision und ist zugleich auf lockere Art und Weise der europäischen Idee verpflichtet. David Ianni begibt sich mit seinen Kompositionen auf eine abenteuerliche Reise in zwölf Kulturhauptstädte Europas. Jeder Episode, jeder Stadt widmet er ein Stück und interpretiert es jeweils auf einem anderen, individuell künstlerisch gestalteten Klavier. Jede Performance wird zudem in einem auf die Musik und die örtlichen Gegebenheiten zugeschnittenen Video festgehalten, das sich jegliche narrativen Freiheiten und Fantasie herausnehmen darf.
Seine musikalische Karriere begann für den heute 37-jährigen Künstler aus Luxemburg denkbar früh und hätte auch ganz anders verlaufen können. David Ianni könnte heute gut und gerne ein europaweit, wenn nicht gar weltweit gefeierter Konzertpianist sein, der klassischen Klavierkonzerten seinen Stempel aufdrückt. Bereits mit neun Jahren besucht der frühbegabte Sohn eines italienischen Vaters und einer luxemburgischen Mutter das Konservatorium in Esch-sur-Alzette. Dort macht er mit 15 Jahren seinen Abschluss am Klavier und sagt heute rückblickend, dass er zu diesem Zeitpunkt schon achtzig Prozent seines handwerklichen Könnens erlernt hatte.
Vertiefende Studien führen David Ianni nach London, wo er an der Purcell School studiert und bei einer Professorin der Royal Academy of Music Unterricht nimmt. Danach besucht er das Musikkonservatorium in Maastricht, an dem er 2005 sein Studium abschließt. Zu seinen Lehrern während all der Jahre des Studiums gehören unter anderen berühmte Pianisten wie Dimitri Bashkirov, Radu Lupu und Anatol Ugorski. Sein erstes großes Konzert, das 2. Klavierkonzert von Liszt, spielt Ianni mit Unterstützung des Philharmonischen Orchesters von Luxemburg, da ist er gerade mal 16 Jahre alt. Es folgen nationale und internationale Auszeichnungen sowie Konzertreisen durch diverse europäische Länder, sowie nach Japan, Indien und Vietnam.
Doch irgendwann gegen Ende der 1990er will David Ianni nicht mehr nur einfach das klassische Repertoire interpretieren, sondern sieht sich vor allem als Komponist, der seine eigenen Ideen umsetzen möchte. Ein Dilemma, das unweigerlich zu einer Sinnkrise führt. Diese Zeit des Zweifelns führt zunächst zu einer intensiven Beschäftigung mit geistlicher Musik. Im Zisterzienserkloster Stift Heiligenkreuz im österreichischen Wienerwald bekommt er die Möglichkeit, sich in die Klausur zur Selbstfindung zurückzuziehen. Das Sprichwort „In der Ruhe liegt die Kraft“ wird zu seinem künstlerischen Credo und spiegelt sich auch in den beiden Alben „Night Prayers – Mystical Piano Dreams“ (2011) und „Prayers of Silence“ (2014) wider, zwei Solopianoalben mit Eigenkompositionen, in deren musikalischen Meditationen David Ianni dem Phänomen der Stille nachspürt. Bemerkenswert sind auch seine Aufnahmen mit den Mönchen vom Stift Heiligenkreuz: die von ihm selbst komponierten Klavierbegleitungen zu Gregorianischen Choralgesängen auf dem in Österreich mit Platin ausgezeichneten Album „Chant – Amor et Passio“ (2011) und dessen Folgewerk „Chant – Stabat Mater“ (2012).
David Ianni, dessen früheste Eigenkompositionen noch aus seiner Jugend stammen, hat mittlerweile ein enorm umfangreiches Werksverzeichnis, das er akribisch mit Opus-Zahlen versieht. Inzwischen hat er an die 120 Werke komponiert, darunter drei Sonaten, Kammermusik, Orchesterwerke, ein Oratorium und sogar eine Kinderoper. Als Kind hatte er sich in seinen Tagträumereien vorgestellt, er würde gemeinsam mit berühmten klassischen Komponisten Musik machen. Er dachte dabei etwa an Mozart und Mendelssohn-Bartholdy. Nun ist er im Begriff, selbst einer der berühmten modernen Komponisten seines Landes zu werden. Mit „My Urban Piano“ hat er sein in punkto kulturelle Vielfalt ambitioniertestes Projekt in Angriff genommen. Der Zug der Träume nimmt Fahrt auf...
www.davidianni.com

(Thomas Gilbert)

www.davidianni.com
Reservierungen unter: (+352) 834108-1 /
caisse(at)castle-vianden.lu

Eintrittspreise:

Mitglieder der Viandener Schlossfreunde : GRATIS
Nicht-Mitglieder: 15.-

Concert Veiner Musik

OF CASTLES AND LEGENDS

17:00 Uhr
Vic.Abens-Saal

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse(at)castle-vianden.lu

Eintrittspreise:

Mitglieder der Viandener Schlossfreunde : GRATIS
Nicht-Mitglieder: 7.-

Expo de Caricatures

CARICATURE AND CARTOON

Vom 5. bis 24. Mai Ausstellung im Rittersaal

11 Jubiläum des INTERNATIONAL CONTEST OF CARICATURE AND CARTOON



Die Ausstellung ist jeden Tag von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet
Mehr Infos unter: www.caricature.eu

Celtic Voyager

12 Mai 20:00 Uhr im Weinkeller

Celtic Voyager ist wohl eine der ungewöhnlichsten Gruppen dieser Musikrichtung in Deutschland. Ein Konzert der 6 Musiker aus dem Ruhrgebiet bietet eine musikalische Zeitreise von Renaissance Balladen aus dem 16. und 17. Jahrhundert bis zum populären Irish/Scottish Folk. Mittelalterliche Melodien wie das gewaltige Stella Splendes und All Voll sind ebenso vertreten wie die Evergreens Scarborough Fair, Loch Lomond oder Whiskey In The Jar. Unterhaltsam interpretiert und moderiert von den wundervollen Stimmen der beiden Sängerinnen Jeanette Scherff und Lady Christina Fassbender.

Celtic Voyager ist keine Band in traditionellem Sound sondern liefert ein Feuerwerk aus stimmungsvollen Keyboard Klängen und modernen Gitarren-Riffs. Der Vergleich zu internationalen Pagan-Folk Bands wie Celtic Woman oder Blackmore’s Night ist da durchaus berechtigt. Gitarrist und Produzent Detlev Förster hat für alle Lieder im Programm Arrangements entwickelt die der Band den charakteristischen und eigenwilligen Stil geben.

Inzwischen wird das 3. CD Album produziert. Celtic Voyager hat mittlerweile in der Folk Szene einen recht großen Bekanntheitsgrad erreicht und hat eine umfangreiche Liste von attraktiven Konzert Referenzen.

Die Musiker sind: Jeanette Scherff (Gesang), Detlev Förster (Gitarre), Lady Christina Fassbender (Chorstimme), Michael Maschek (Keyboard), Wolfgang Nikolaus (Bass) und Sir Andreas Grupe (Schlagzeug und Percussion).

CELTIC VOYAGER präsentiert sich auf der Bühne stets in mittelalterlichen Gewändern. Recke, Minstrel oder Maid und all jene die sich berufen fühlen, mögen ebenfalls im stilechten Gewand zum Konzert kommen.


Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse(at)castle-vianden.lu

Eintrittspreise:

Mitglieder der Viandener Schlossfreunde : GRATIS
Nicht-Mitglieder: 15.-

Konzert “Ad Libitum”

© Pierre Weber

Konzert
Sonntag den 27 Mai um 18:00 Uhr

Musikalische Zeitreise auf Schloss Vianden mit

“AD LIBITUM”
(auf historischen Instrumenten)

Christine Goethals, Sopran
Jehanne Strepenne, Violine
Ria Lucas, Blockflöte
Roby Lohr, Fagott

Beate Wins, Gambe
Rosch Mirkes, Cembalo & Orgelpositiv
Al Ginter, Schlagwerk

Werke von Bach, Biber, Bouvard, Corelli, Dowland, Marcello, Merula, Ortiz, Purcell, Rossi, Susato, u.a.



Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse(at)castle-vianden.lu

Eintrittspreise

Mitglieder der Viandener Schlossfreunde : GRATIS
Nicht-Mitglieder: 7.-

“Portae temporis”

Mëttelalterweekend “Portae temporis”

Portae temporis – die Pforten der Zeit Am 2. und 3. Juni 2018: Schloss Vianden öffnet die Türen – um die Besucher in andere Zeitalter zu entführen. Durch jede Tür im Inneren der Burg gelangt man zu einem anderen Jahrhundert … Im Inneren der Burg kann man das Leben der Feudalzeit entdecken: Handwerker im Hof, die Schlossbewohner in ihren Gemächern. Der Besucher wird vom 12. Bis zum 18. Jahrhundert reisen und dabei die Vertreter jeder Epoche in ihrer respektiven Umgebung antreffen … Bei diesem Unterhaltungsprogramm mit Musik, Kampfvorführungen usw. sind die Zuschauer nicht dazu verdammt passiv zu bleiben: Die Kinder, aber auch die Erwachsenen haben Gelegenheit mitzumachen, auszuprobieren … und beim Abschied werden sie ihr geschichtliches Wissen erweitert haben … versprochen! Ungefähr 50 Darsteller werden das Publikum mittels „lebender Geschichte“ unterhalten: In der Burg wird man wieder ihre ehemaligen Bewohner antreffen: Ritter, Edeldamen, Soldaten, Bedienstete …

An verschiedenen Orten treffen die Epochen dann zusammen: In besonderen Vorführungen wird die Entwicklung von Waffentechnik, Mode und der Musik im Laufe der Jahrhunderte aufgezeigt werden. Eine gute Gelegenheit für die ganze Familie einen unterhaltsamen und interessanten Tag zu verbringen, aber auch Geschichtsinteressierte werden nicht zu kurz kommen. Und eine einzigartige Gelegenheit im Rahmen des europäischen Jahrs des kulturellen Erbes auf spielerische Art in die Geschichte einzutauchen.

Ambitus

Konzert am 10. Juni 2018 um 18:00 Uhr im Vic. Abens-Saal

Ambitus, Rossini und die « Petite Messe Solennelle »

Ambitus hat in fast 50 Jahren eine ganze Reihe von namhaften Messen gesungen. Die „Messe de Notre-Dame“ (um 1350) von G. de Machault und die „Missa in memoriam Carlo Hommel“ von P. Kayser, 2007 in Berdorf uraufgeführt, liegen, zeitlich gesehen, an den Extremen. Dazwischen gab es die traditionellen Messen von Fux, Mozart, Schubert, Haydn, … wie auch die auf Folklore au@auende „Misa Criolla“ von Ramirez. Heute steht die etwas unkonventionelle „Petite Messe Solennelle“ von Rossini im Fokus. Schon allein die Bezeichnung „Petite“ bezieht sich sicherlich nicht auf den Umfang des Werkes, sondern eher auf die ungewöhnliche und kleine Besetzung: 4 Gesangssolisten, Klavier, Harmonium und kleiner Chor. Das musikalische Konzept ist oft von liturgischen Geboten entfernt, und man erkennt eher den Opernkomponisten, der die Stimme in den Vordergrund rückt. Roby Schiltz ersetzt das Harmonium durch das Akkordeon. In seiner Einführung zum Konzert, eine halbe Stunde vor Beginn, wird er unter anderem dazu Stellung nehmen.
Solisten:
Elena Tanase, Sopran
Manou Walesch, Alto
Marc Dostert, Tenor
Jean-Paul Majerus, Bass
Emmanuelle Bizien, piano
Maurizio Spiridigliozzi, Akkordeon
Vokalensemble Ambitus
Leitung: Roby Schiltz


Eintrittspreise:
Mitglieder der Viandener Schlossfreunde: GRATIS
Nicht-Mitglieder: 15.

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 /caisse@castle-vianden.lu