CovidCheck: Inkrafttreten der 2G-Regelung

Nach den neuen Entscheidungen der Regierung bezüglich der Maßnahmen, die zur Begrenzung und Verlangsamung der Verbreitung des COVID-19-Virus empfohlen werden, wird Schloss Vianden ab dem 18. Dezember 2021 die 2G-Regelung anwenden. Das bedeutet, dass jeder Besucher am Empfang entweder einen gültigen Impfausweis oder einen gültigen Genesungsnachweis vorlegen muss. Bitte halten Sie bei der Kasse Ihren QR-Code und Ihren Personalausweis bereit. Das Tragen einer Maske während des gesamten Besuchs ist weiterhin Pflicht.

Diese Regelung gilt nicht für Kinder unter 12 Jahren.

In unserer Cafeteria gilt die 2G+ Regel. Alle die noch nicht die Boosterimpfung erhalten haben müssen vor Ort einen Schnelltest durchführen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

Kommende Veranstaltungen

Informationen

SCHLOSS VIANDEN IST TÄGLICH GEÖFFNET VON 10 BIS 16 UHR.

(+352) 83 41 08-1

„Stadt und Burg Vianden wurden von Experten, die im Jahre 2013 im Rahmen der Bewertung des Antrages auf Zugang zu der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO, als bemerkenswerte kulturelle Elemente, die Schutz und Erhaltung verdienen, anerkannt.“

DIE BURG VIANDEN

1977 wurde sie entsprechend ihrer ehemaligen Pracht restauriert und zählt heute zu den bedeutendsten Baudenkmälern Europas.

wurde vom 11. bis 14. Jahrhundert auf den Fundamenten eines römischen Kastells und eines karolingischen Refugiums gebaut. Geprägt von den Hohenstaufen, handelt es sich bei dem Schlosspalast um eine der grössten und schönsten feudalen Residenzen der romanischen und gotischen Zeit in Europa.

Bis zum 15. Jahrhundert war es der Wohnsitz der mächtigen Grafen von Vianden, die sich ihrer Beziehungen zum deutschen Kaiserhof rühmten und deren bedeutendster Graf, Heinrich I. (1220-1250) mit einer Blutsverwandten der Kapetinger, der Königin Frankreichs, verheiratet war. Im Jahre 1417, wurden die Grafschaft und das Schloss der jüngeren Linie des deutschen Hauses Nassau vererbt, die sich 1530 ebenfalls das französische Fürstentum Oranien einverleibte. Die Kapelle, der kleine Pallas und der grosse Pallas, die bemerkenswertesten Räume des Schlosses, wurden gegen Ende des 12. und während der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut. Der Jülicher Bau, westlich des grossen Pallas (er besteht heute nicht mehr) geht auf den Anfang des 14. Jahrhunderts zurück, der Nassauer Bau wurde erst Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet.

1820, unter der Herrschaft von König Wilhelm I. der Niederlande, Prinz von Oranien-Nassau, Graf von Vianden, führte der Verkauf des Schlosses, und die anschliessende Zerlegung in seine Einzelteile, zum Ruinenzustand. Im Jahre 1890 fiel das Schloss an Großherzog Adolf, der älteren Linie des Hauses Nassau, und blieb im Besitz der großherzoglichen Familie. Nach der Übernahme der Burg in Staatsbesitz im Jahre 1977 wurde sie entsprechend ihrer ehemaligen Pracht restauriert und zählt heute zu den bedeutendsten Baudenkmälern Europas.